E-Rechnung DE: Ab 1.1.2027 PDF-Rechnungen nur noch bis 800.000 € Vorjahresumsatz. Noch … Tage. Was das für dich heißt →
E-Rechnungspflicht Deutschland · Stufe 2

Das PDF hat nochso viel Zeit:

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Ab 1.1.2027 dürfen in Deutschland nur noch Unternehmen mit bis zu 800.000 € Vorjahresumsatz Papier- oder PDF-Rechnungen ausstellen. Ab 1.1.2028 niemand mehr. Quelle: BMF

Die Fristen

Wer muss was, und ab wann?

  1. Empfangen – jedes Unternehmen in Deutschland muss E-Rechnungen annehmen können.
  2. Versenden, Stufe 2 – Papier und PDF nur noch bei bis zu 800.000 € Vorjahresumsatz.
  3. Versenden, alle – E-Rechnung im inländischen B2B-Verkehr verpflichtend. Ausgenommen: Kleinbetragsrechnungen bis 250 € und Kleinunternehmer.
  4. ViDA – E-Rechnung und digitale Meldung für grenzüberschreitende B2B-Umsätze. In Österreich gibt es bis dahin keine nationale B2B-Pflicht.
Warum das Österreich betrifft

Deine deutschen Lieferanten stellen um.

Auch ohne eigene Pflicht landen immer mehr XRechnungen und ZUGFeRD-Dateien im Posteingang österreichischer Unternehmen – von jedem Lieferanten aus Deutschland.

Ein PDF per Mail ist keine E-Rechnung. Eine E-Rechnung ist ein strukturierter Datensatz nach EN 16931. Das ist die gute Nachricht: Er muss nicht mehr gelesen werden. Er muss nur richtig weiterverarbeitet werden.

So liest JournalTailor E-Rechnungen

Kein OCR. Keine KI-Kosten. Keine Tippfehler.

JournalTailor erkennt die E-Rechnung schon beim Eingang und liest die Daten direkt aus dem XML. Danach läuft sie denselben Weg wie jeder andere Beleg: prüfen, kontieren, freigeben, bezahlen, übergeben.

ZUGFeRD · Factur-X

PDF mit eingebettetem XML

Das XML wird aus dem PDF gelöst und gelesen, das PDF bleibt als Sichtbeleg erhalten.

XRechnung · CII

Reines XML, UN/CEFACT

Direkt gelesen und auf die Beleg-Felder abgebildet – mit Positionen.

XRechnung · UBL

Reines XML, OASIS UBL

Dieselbe Behandlung wie CII, dieselbe Vorkontierung danach.

Rechnungen als Bild oder normales PDF liest JournalTailor weiterhin per Vision-OCR – mit Fundstelle zu jedem Feld.

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Was sich in der Kreditorenbuchhaltung ändert, was SAP-, BMD- und DATEV-Nutzer konkret tun müssen und was du getrost ignorieren kannst. 30 Minuten, keine Folienschlacht.