Dein Zielsystem bleibt.
Konzern auf SAP, Tochter auf BMD, deutsche Niederlassung beim Steuerberater auf DATEV? Dann brauchst du keine drei Eingangsstrecken, sondern eine Vorstufe, die alle drei beliefert.
Gleichrangiges Ziel, kein Anhängsel
Übergabe per OData, idempotent1 – ein doppelt gesendeter Beleg wird nicht doppelt gebucht. Kontierung bis auf PSP-Elemente und Kostenobjekte, Kreditoren, Kontenplan und Steuerkennzeichen aus SAP übernommen.
Für den österreichischen Mittelstand
Buchungen im Importformat von BMD – mit Kreditor aus deinen Stammdaten, Steuersatz und Belegbezug. Deine Kanzlei bekommt saubere Daten statt Schuhkarton.
Für deutsche Gesellschaften und Kanzleien
Buchungsstapel im DATEV-Format, damit die deutsche Tochter oder ihr Steuerbüro nahtlos weiterarbeitet.
Individuelles Customizing? Genau dafür.
Kein SAP ist wie das andere. Im Mapping-Studio2 liest JournalTailor die Service-Beschreibung ($metadata) deines Systems, schlägt die Feldzuordnung vor – und lässt vor dem ersten echten Export einen Trockenlauf laufen.
- Service-Beschreibung importieren
- Vorschlag prüfen, Felder zuordnen
- Trockenlauf gegen echte Belege
- Erst dann: scharf schalten
Werde Partner
Deine Kunden fragen nach Rechnungseingang, und die SAP-eigenen Lösungen sind für den Mittelstand oft zu groß. Mit JournalTailor bekommst du ein Produkt, das du selbst anbinden und betreiben kannst – in der Cloud oder beim Kunden.
- Demo-Mandant und Workshop Mapping-Studio
- Betrieb beim Kunden per Docker möglich
- Co-Marketing-Vorlagen